Kath. Kindertagesstätte St. Petrus In der Haag 14 a 54298 Welschbillig
Kath. KindertagesstätteSt. Petrus In der Haag 14 a54298 Welschbillig

Die Arbeit in unsere Kindertagesstätte orientiert sich am Rahmenleitbild für katholische Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier und am Leitbild der katholischen KiTa gGmbH Trier.

In unserer pädagogischen Arbeit steht das eigenständige Kind mit seinem individuellen Entwicklungsrhythmus, seiner unverwechselbaren Persönlichkeit und dem ihm eigenen Selbstbildungsprozess im Vordergrund.

Wir bieten den Kindern viele Gelegenheiten sich alleine oder in Gemeinschaft aktiv mit der Umwelt auseinanderzusetzen und ihre Neugier und ihre Freude am Lernen auszuleben. Ein wesentlicher Teil unserer pädagogischen Arbeit besteht darin, den Kindern möglichst viele Gelegenheiten zum "Forschen" zu bieten. Als zertifiziertes "Haus der kleinen Forscher" können die Kinder ihren Forscherdrang in allen Räumen, aber besonders im Forscherraum und einem sehr anregenden Außengelände ausleben.

Durch Kinderkonferenzen, Befragungen und die Gestaltung des Freispiels werden den Kindern zahlreiche Möglichkeiten der Selbst- und Mitbestimmung gegeben.

Das Wohlbefinden der Kinder liegt uns sehr am Herzen. Nur ein Kind, das sich wohl fühlt, kann sich voll entfalten und sich bilden.

Sowohl für die Kinder, wie auch für die Eltern, ist der Eintritt in den Kindergarten eine bedeutsame neue Phase auf dem Lebensweg. Daher ist es uns ein großes Anliegen, diesen Schritt durch eine behutsame Eingewöhnung zu begleiten.

Entsprechend unserem Eingewöhnungskonzept besucht das Kind die Einrichtung in den ersten Tagen immer in Begleitung eines Elternteils, das dem Kind Sicherheit vermittelt, sich aber mehr und mehr aus dem Geschehen zurückzieht. Erst wenn das Kind zu einer Erzieherin eine vertrauensvolle Bindung aufgebaut hat und die Eltern sich ebenfalls davon überzeugen können, dass ihr Kind in guter Obhut ist, sehen wir die Eingewöhnung als abgeschlossen an.

Die verbindliche Eingewöhnung ist Teil unseres Kindergartenvertrags.

 

Während der Freispielphase haben die Kinder die Möglichkeit sich im Haus eigenständig einen Aktionsbereich auszusuchen, in dem sie mit selbst gewählten Spielpartnern und Materialien agieren können. Ergänzend werden Projektgruppen angeboten, die sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder orientieren.

Die Ideen der Kinder besprechen wir mit ihnen in den regelmäßig stattfindenden Kinderkonferenzen oder wir ermitteln ihre Interessen durch Befragungen oder Beobachtungen.

Um 11.30 Uhr treffen sich wieder alle Kinder in ihren Stammgruppen.

Für die Ganztagskinder wird von zwei Hauswirtschafterinnen täglich frisch gekocht und ein ausgewogenes Mittagessen zubereitet.

Nach dem Mittagstisch entscheiden die Kinder ob sie ruhen möchten, oder in einen Spielbereich gehen.

Mit den Grundschulen, die zu unserem Einzugsgebiet gehören, (Welschbillig und Idesheim) pflegen wir eine partnerschaftliche Beziehung. Jährlich wird ein neuer „Fahrplan“ erstellt, um gemeinsam den Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule behutsam zu gestalteten.

Die Nest- und Krippengruppe sind in dem neu errichteten Gebäudeteil untergebracht und bilden eine Einheit für sich. Natürlich dürfen Kinder aus dem Regelbereich die Kinder im Nest oder der Krippe besuchen, um dort mit ihnen gemeinsam spielen. Gerade in diesem Bereich ist es besonders wichtig sehr sensibel und behutsam das Vertrauen der Kinder und Eltern zu erlangen, ihnen Sicherheit und Geborgenheit zu geben.

Die individuelle Befriedigung der Grundbedürfnisse (Essen, Schlafen, Sauberkeit, Entdeckungsdrang) und das Erleben der Umwelt mit allen Sinnen (Bewegung, Spaziergänge, Arbeiten mit Wasser, Sand.....) stehen bei dieser Altersgruppe im Vordergrund. Spielerisch wird die sprachliche Entwicklung und die Förderung der eigenständigen Persönlichkeit in einem sozialen Gefüge begleitet.

Entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten findet mit etwa drei Jahren der Übergang in den Regelbereich statt. Diese Phase wird von der bisherigen Bezugserzieherin aus dem Nest oder der Krippe unterstützend begleitet.

Mit den Eltern unserer Einrichtung pflegen wir eine gute Erziehungspartnerschaft. Die Erzieherinnen und Eltern stehen in einem ständigen Austausch, ergänzend dazu finden regelmäßig Entwicklungsgespräche statt.

Auch ehrenamtliche Mitmenschen engagieren sich in unserer Einrichtung.  Zwei Mitarbeiterinnen der Bücherei kommen einmal im Monat zum Vorlesen in die Einrichtung und Mitglieder der "Heimatfreunde" gestalten mit uns gemeinsame Projekte.

In den Dokumentationsordnern werden die individuellen Bildungswege, Entwicklungsschritte, Fähigkeiten und Stärken der Kinder festgehalten. Jedes Kind hat einen eigenen Ordner, den auch die Eltern jederzeit einsehen können.

Unsere tägliche Arbeit ist durch den christlichen Glauben geprägt. Christliche Werte und Traditionen werden von uns kindgerecht erarbeitet und erlebbar gemacht. Durch die Vernetzung mit der Pfarrgemeinde sind wir ein lebendiger Teil der Kirche.

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3. Juni 2018